Grundlegende Einsichten in die Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen führten Rudolf Steiner, den Begründer Waldorfschulen zu einer ganzheitlichen Pädagogik, die Leib, Seele und Geist gleichermaßen fördert. Waldorfpädagogik bedeutet die gleichwertige Ausbildung kreativer, praktischer und sozialer Fähigkeiten. Der breite Fächerkanon bietet für jedes Kind eine Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Klassenlehrer führt eine Klasse kontinuierlich durch die ersten 8 Schuljahre und unterrichtet alle Hauptfächer in wechselnden Epochen. Unverzichtbar gehören Handarbeit, Musik, Eurythmie, Turnen, Aquarellmalen und Werken zu den Unterrichtsinhalten der Unter- und Mittelstufe.
Ab der ersten Klasse werden zwei Fremdsprachen, in der Regel





